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Nach bis an den Rand gefüllten Tagen endlich ein paar Stunden eine leere Wohnung, nur für mich allein!
Anstatt mich den Aufgaben zuzuwenden, die schon so lange in meinen Ohren quengeln, halte ich inne…
Den Sessel gen Fenster gewendet blicke ich in den trüben Dezemberhimmel, lese ein paar Zeilen (Herztöne von Martin Schleske), die meine Seele zum schwingen bringen.
Dann schließe ich die Augen und der trübe Himmel verwandelt sich in einen sanften Blick – in deinen sanften Blick. Du, der/die alles durchdringt und alles zusammenhält, hast liebevoll deine Augen auf mich gerichtet. Das tut so gut und vermag für einen Moment die Härte, mit der ich mich selbst betrachte, aufzuweichen und auch meinen inneren Augen Sanftmut zu verleihen – für mich, für die quengelnden Aufgaben und hoffentlich auch später noch für die anderen.

*Foto: Goldraum in Essen

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