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Ich kann Goethe so gut verstehen. Wenn ich Gott nicht als eine/n andere/n kennengelernt hätte, wärst du auch meine erste Wahl! Jetzt, wo deine Strahlen wieder durch das Fenster bis auf mein Sofa reichen und warm mein Gesicht umspielen, merke ich, wie sehr ich dich in den letzten Wochen und Monaten entbehren musste. Ich hoffe, es tut dir ein bisschen leid, nur so selten und wenn dann bloß flüchtig bei mir vorbeigeschaut zu haben. Ich dachte, wir zwei hätten ein etwas innigeres Verhältnis! Jetzt, wo du dich mir endlich wieder ganz widmest, fühle ich, wie sehr ich dich brauche. Ohne dich habe ich nur halb so viel Energie, nur halb so viel Freude und Tatendrang… Ach, könntest du doch immer an meiner Seite sein, zumindest tagsüber, das würde ja schon reichen … ich wäre ein ganz anderer Mensch! Wie freue ich mich auf den Frühling und erst den Sommer, wenn wir beide wieder von früh bis spät vereint sein werden. Ich auf der Decke, im Wasser, im Garten, beim Eisladen, im Park,…und du auf meiner Haut. Hach!

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